JAHRESPROGRAMM 2018 SCHLOSS HARTMANNSBERG

 

KochKimuraShoko

 

Freitag, 23. März, 20 Uhr, Klaviersalon

 

Trio LaTina

Werke für Klaviertrio von
Mendelssohn Bartholdy, Rachmaninow,
Piazzolla u.a.


Mit dem jungen Klaviertrio LaTina um die Rimstinger Geigerin Christina Koch startet die Konzertreihe auf Schloss Hartmannsberg in die Konzertsaison 2018. Gegründet wurde das Trio im Sommer 2017. Neben Christina Koch sind Shoko Matsuyama am Violoncello und Rie Kimura am Flügel zu hören. Alle drei jungen Musikerinnen haben ihre Studien in Köln, München und Augsburg in den letzten Jahren mit der Konzertreife abgeschlossen und sind mittlerweile auf vielen nationalen und internationalen Musikpodien zu Gast. Auf dem Programm des Konzerts stehen u.a. Felix Mendelssohn Bartholdys d-Moll-Trio op. 49 sowie Werke von Sergej Rachmaninow und Astor Piazzolla.

Christina Koch studierte an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und bei Prof. Ute Hasenauer. Im Anschluss an ihr Studium studierte sie „Historische Aufführungspraxis“ für  Barockvioline an der Hochschule in München. Außerdem nahm sie mehrfach an Meisterkursen teil. In ihrer Jugend war sie wiederholt Preisträgerin bei Jugend musiziert, war während des Studiums Mitglied der „Jungen Deutschen Philharmonie“ und ist seit einigen Jahren Mitglied im hochkarätig besetzten Rimstinger Kammerorchester, wo sie auch wiederholt als Solistin auftrat.

Rie Kimura ist eine international gefragte Pianistin, besonders zeichnet sie sich als Liedbegleiterin und Kammermusikerin aus. So begleitete sie viele Liederabende in Paris, Mailand, Berlin und München. Sie wurde in Osaka geboren und studierte an der Hochschule für Musik ihrer Heimatstadt. Ab 2012 absolvierte sie ein Masterstudium „Liedgestaltung“ an der Hochschule für Musik und Theater München und schloss dies 2014 mit Bestnoten ab. Anschließend folgte ebenfalls eine Reihe von Meisterkursen. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und eine zuverlässige und unkomplizierte Korrepetitorin bei zahlreichen internationalen Meisterkursen sowie für Chöre, Instrumentalisten und Sänger.

Die gebürtige Japanerin Shoko Matsuyama studierte an der Liszt Ferenc Musikakademie in Budapest. Während ihres Studiums war sie Stipendiatin der Rohm-Music-Foundation. Ab 2011 setzte sie ihr Studium am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg fort und war 2012 Stipendiatin der Carl-Orff-Akademie der Münchner Rundfunkorchesters und von 2012 bis 2013 Praktikantin bei den Münchner Symphonikern. 2014 beendete sie ihr Studium mit dem Master. Auch sie  besuchte zahlreiche Meisterkurse und Musikfestivals. Neben ihrer Konzerttätigkeit unterrichtet sie Violoncello an Musikschulen in München.

 

 
 

Ludwig

 

Freitag, 20. April, 20 Uhr, Klaviersalon

 

Tango à trois


mit Arben Spahiu (Violine)

Peter Wöpke (Violoncello)

Peter Ludwig (Klavier)

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Die musikalische Qualität von Tango à trois lässt den Tango aus seiner gewohnten Rolle schlüpfen. Arben Spahiu an der Violine, Peter Wöpke am Cello und der Pianist und Komponist aller Stücke, Peter Ludwig, schaffen ein vielfältiges musikalisches Bild, verwandeln Teile ihres Programms in herrliche französische Salonmusik, nehmen ihre Zuhörer mit auf eine tonale Reise um die Welt und zeigen auf, dass der Tango nicht nur in Buenos Aires zu Hause ist. Mit seinen Kompositionen öffnet Peter Ludwig den Tango für alle möglichen Musikrichtungen, darunter auch für Neue Musik und Jazz. Dies hat er mit dem Schöpfer des Tango Nuevo, Astor Piazzolla gemeinsam.

Arben Spahiu stammt aus Albanien und erhielt nach seinem Geigenstudium in Tirana ein staatliches Stipendium, um seine Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien fortzusetzen. 1988 war er Preisträger des Wiener Brucknerpreises. Heute ist er Konzertmeister des Bayerischen Staatsorchesters.

Der Cellist Peter Wöpke machte sich als vielseitiger Kammermusiker einen Namen. Nachdem der gebürtige Berliner sein Studium mit Auszeichnung absolviert hatte, studierte der Preisträger des „Prager Frühling“ noch drei Jahre am Moskauer Konservatorium. Wolfgang  Sawallisch holte ihn als Solo-Cellist an das  Bayerischen Staatsorchester.

Peter Ludwig, der Erfinder, Komponist und Pianist von „Tango Mortale“, schreibt Tangos, Chansons, Melodramen und Kammermusik. Seine Bühnenmusiken werden international aufgeführt, seine Orchester-Arrangements sind gefragt. Solistisch tritt er als Improvisator auf. Für „Tango à trois“ schreibt er die Musik und spielt das Klavier. Außerdem dreht er Dokumentarfilme.

 
 
Lindauer

 

Sonntag, 6. Mai, 17 Uhr, Kapelle

 

Hartmannsberger Frühjahrssingen

 

mit regionalen Volksmusikensembles

und Bert Lindauer (Sprecher)

 

Wenn die ersten milden Maiwinde das Wasser des Schlosssees sanft kräuseln, ist es wieder Zeit für das Hartmannsberger Frühjahrssingen. Auch 2018 lädt Bert Lindauer zu dieser beliebten Veranstaltung in die Schlosskapelle. Dann gibt er - der Jahreszeit gemäß - unterhaltsame und besinnliche Texte zum Besten. Für die volksmusikalische Umrahmungen sorgen wie gewohnt exzellente Vokal- und Instrumentalensembles aus der Region.

 

 

 
 
 
 

Mayer

 

Freitag, 8. Juni, 20 Uhr, Kapelle

 

Christoph Mayer -
BarockJournal


Ein moderierter Musikabend im Rahmen des Musiksommers zwischen Inn und Salzach mit Musiken von Henry Purcell, John Christopher Pepusch, Georg Philipp Telemann u.a. und kurzweiligen Texten über das Leben in der Barockzeit.

 

 

In seinem unterhaltsamen Solo-Programm „Barock-Journal“ bringt der Kölner Violin-Virtuose, Musikprofessor und Dirigent Christoph Mayer Werke zu Gehör, die selten oder nie in einem Konzert zu hören sind. Diese einfallsreiche Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammt von Komponisten aus ganz Europa. Wer etwa das Geistvolle an Telemanns Fantasien für Violine schätzt, sich von der Sehnsucht in Purcells Arien inspirieren oder vom Ideenreichtum irischer, schottischer oder schwedischer Musik begeistern lässt, ist in diesem kurzweiligen Konzert genau richtig. 
Dazu präsentiert Mayer Text-Raritäten zu unterschiedlichsten Aspekten barocken Lebens. So erfährt man zum Beispiel etwas über die Erfindung des Posthorns, warum Händel den von ihm so sehr bewunderten Kollegen Telemann für tot hielt, wie es kam, dass ein Oxforder Musikwissenschaftler bei Thomas Baltzer nach dem Pferdehuf suchte und warum man damals für das Nachhausekommen nach einem Konzert hätte bezahlen müssen.

Christoph Mayer ist im Raum Rosenheim aufgewachsen und besuchte das Ignaz-Günther-Gymnasium. Seine geigerische Ausbildung erhielt er an den Musikhochschulen von  München und Köln. Eine intensive Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis führte zur Mitwirkung in den meisten renommierten deutschen Barockorchestern, nicht zuletzt im Ensemble „musica antiqua köln“. Seine hohe Reputation als Kammermusiker belegen Auftritte bei internationalen Musikfestivals wie der Styriarte Graz, den Schwetzinger Festspielen und Klang & Raum Irsee sowie in bedeutenden nationalen und internationalen Konzertsälen. Zahlreich sind die Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen, bei denen Christoph Mayer mitwirkte.

 
 

prokop

 

Sonntag, 24. Juni, 11 Uhr Vernissage

Verkehr - Straßen, Wege, Schienen, Plätze in der Kunst

mit Werken aus dem Kunstbesitz des Landkreises Rosenheim und namhafter regionaler Künstlerinnen und Künstler von gestern und heute

24. Juni bis 5. August

geöffnet: Fr. 14 bis 18 Uhr
Sa. und So. 11 bis 18 Uhr

 

Die diesjährige Sommerausstellung auf Schloss Hartmannsberg widmet sich dem Thema „Verkehr“. Sie zeigt, wie vielfältig Straßen, Wasserwege, Brücken und Eisenbahngleise sich im Werk regionaler Künstlerinnen und Künstler widerspiegeln.
So greift, um nur einige Beispiele zu nennen, Ute Lechner, Kulturpreisträgerin des Landkreises 2017, mit ihrer großformatigen Holzplastik „Flüchtlingsschiff“ in die derzeitige politische Diskussion ein. Verkehrswege regten Theodor von Hötzendorff immer wieder zu Landschaftsbildern an. Ebenso Gerhard Prokop, der aber diese Verbindungslinien in der für ihn typischen Klarheit ins Bild setzt. Einen kritischen Blick warf Heinz Kaufmann auf die städtebauliche Entwicklung von Rosenheim mit gnadenlosen Straßenbauprojekten. Franz Lankes stand ihm da mit seiner Autobahnzufahrt in nichts nach. Der Wildenwarter Künstler Loyy zeigt in seinen Fotomontagen die Schlaglöcher der alten Staatsstraße 2093, die nun Geschichte sind. Vergangen wie die Alte Römerstraße, die nun als „Via Julia“ touristisch nachgezeichnet wird. Ein Schmunzeln gewinnt Rudl Endriß alten Verkehrsschildern ab und funktioniert sie zu Sitzmöbeln um. Die Ausstellung wird von der Kunsthistorikerin Dr. Evelyn Frick kuratiert.

Foto: Eisenbahnbrücke 6 bei Pfraundorf,Öl auf MDF-Platte, 2016, Gerhard Prokop

 
 

Gall Trio

 

Freitag, 13. Juli, 20 Uhr, Klaviersalon

 

Chris Gall Trio

 

mit Chris Gall (Piano)

Henning Sieverts (Bass)

Peter Gall (Drums)

 

 

Der Bad Aiblinger Pianist Chris Gall ist ein regelmäßiger und gern gesehener Gast auf Schloss Hartmannsberg – in immer wieder neuen und überraschenden musikalischen Konstellationen. Dieses Jahr bringt er seinen Bruder Peter Gall am Schlagzeug und den Bassisten Henning Sieverts mit. Als Chris Gall-Trio stellen sie ihre neue CD Cosmic Playground vor.
Der „Cosmic Playground“ ist ein schrankenloser Ort der Fantasie auf einem unerforschten Planeten. Ohne Grenzen und Vorgaben, ein Spiel auf die eine oder andere Art zu spielen. Zu hören gibt es eine grandiose Sammlung unterschiedlichster Soundtracks zu wunderbaren Filmen, die erst im Kopf des Zuhörers entstehen und sich garantiert immer unterscheiden. Musik, die ihren Zauber umso mehr entfaltet, je länger man ihr zuhört.

Chris Gall schloss sein Jazzstudium am renommierten Berklee College of Music in Boston ab. Nach seinem impressionistisch anmutenden Solo-CD-Debut „Piano Solo“ und knapp 250 Konzerten als Gastpianist mit der Weltmusik-Formation Quadro Nuevo bereichert er nun die Jazz-Welt wieder mit einem akustischen Klavier-Trio.

 

 
 
Eggstätt

 

Sonntag, 29. Juli, 11 Uhr


Freilichtkonzert der

Musikkapelle Eggstätt

Eintritt frei – für Getränke und Verpflegung ist gesorgt. Ausweichtermin 5. August

 

 

Was kann es Schöneres geben, als einen sonnigen Sonntagvormittag ganz entspannt mit der Familie oder Freunden im Park von Schloss Hartmannsberg zu verbringen? Musikalisch unterhalten von einer der exzellenten Musikkapellen der Region, der Musikkapelle Eggstätt, und gestärkt von einer deftigen Brotzeit und einem kühlen Trunk, ob mit oder ohne Alkohol? Probieren Sie es aus!

Foto: Musikkapelle Eggstätt

 

 

 

 
 
Hofmusic

 

Freitag, 21. September, 20 Uhr, Kapelle


Fürstlich Löwensteinische Hofmusic

 

Virtuose Bläserquintette der Klassik und Romantik von Haydn, Soler, Düring, Löwenstein u.a.


 

 

Die Fürstlich Löwensteinische Hofmusic ist ein Bläserensemble renommierter Musiker aus München und der Region, das sich mit Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott der klassischen Harmoniemusik widmet.
Neben zwei Divertimenti von Joseph Haydn und dem spanischen Mozart-Zeitgenossen Vicente Martin y Soler stehen das erste Bläserquintett der Musikgeschichte von Antonio Rosetti  auf dem Programm, ein hochvirtuoses Quintett des Fürstlichen Komponisten Carl Friedrich zu Löwenstein sowie ein Quartett von Heinrich Düring, das er für die „Dichter-Familie“ Brentano geschrieben hat. Sie besaß in Prien am Chiemsee ein Sommerrefugium.

Die Fürstlich Löwensteinische Hofmusic ist häufiger Gast bei großen Festivals wie dem „Hohenloher Kultursommer“, den „Rosetti-Festtagen“, dem „Musiksommer zwischen Inn und Salzach“, dem „Mozartfest Würzburg“ und dem „Internationalen Musikfest Kreuth“ und spielt nun erstmalig auf Schloss Hartmannsberg.

 


 

 
 
Schuch Duo

 

Freitag, 19. Oktober, 20 Uhr, Klaviersalon


Katarina Schmidt & Thomas Schuch

Werke für Violoncello und Klavier von Schumann, Beethoven und Brahms u.a.

 

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Die Cellistin Katarina Schmidt und der Pianist Thomas Schuch gehören sicherlich zu den besten jungen Klassik-Musikern unserer Region. Das in Stephanskirchen am Simssee beheimatete Musiker-Ehepaar bildet auch musikalisch eine perfekt aufeinander abgestimmte Einheit und ist, nach 2016, nun schon zum zweiten Mal mit einem Violoncello-Klavier-Abend auf Schloss Hartmannsberg zu Gast. Spielen werden die beiden voraussichtlich Werke von Schumann, Beethoven und Brahms.

Katarina Schmidt studiert seit 2008 an der Musikhochschule München und ergänzt ihre Ausbildung durch den regelmäßigen Besuch von Meisterkursen. 2010 erhielt sie den Klassikpreis Münster und einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben. 2013 gewann sie beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb einen Sonderpreis und im Jahr darauf wurde sie mit dem Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis der Stadt München ausgezeichnet. Sie ist eine äußerst aktive Kammermusikerin, hat bereits mehrfach bei Aufnahmen des Bayerischen Rundfunks mitgewirkt und als Solocellistin mit großen Orchestern gespielt.

Thomas Schuch studiert im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik und Theater in München. 2014 erhielt er den Klassik-Förderpreis des Steinway-Hauses München, 2015 war er Kulturförderpreisträger des Landkreises Rosenheim. Darüber hinaus ist er Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und Träger des Hans-Sikorski-Gedächtnispreises. In Pörtschach am Wörthersee wurde er in der Kategorie Kammermusik mit dem Douglas Ashley Memorial Prize ausgezeichnet. Auch er bestreitet längst als Solist und Kammermusiker zahlreiche Konzerte und war auch schon in der Kammermusikreihe „Klassik! Bad Aibling“ zu Gast.

 

 

 
 
mühsam

 

Freitag, 16. November, 20 Uhr, Kapelle


War einmal ein Revoluzzer

Erich Mühsam, die Schwabinger Boheme und die bayerische Revolution

Ein ernsthaft unterhaltsames literarisch-musikalisches Programm von und mit Gaby Fischer (Texte, Gesang) und Stofferl Maier (Texte, Gitarre, Gesang)

„War einmal ein Revoluzzer, im Zivilstand Lampenputzer“: Als glühender Anarchist wollte der Schriftsteller Erich Mühsam (1878-1934) die Welt verändern und zählte zu den führenden politischen Köpfen der Bayrischen Revolution und Räterepublik von 1918/19. Davor, in den 1910er-Jahren, tummelte er sich in der berühmt-berüchtigten Schwabinger Bohème und genoss exzessiv Wein, Weib, Kegelbahn und Kartenspiel. Er schnorrte sich durchs Leben und gab großzügig, wenn er Geld hatte. Er trat im Kabarett auf und schrieb unterhaltsame Schüttelreime genauso wie aufrüttelnde Gedichte und radikalpolitische Feuilletons. „Sich fügen heißt lügen“, das war seine Lebensmaxime.
In ihrem mit vielen zeitgenössischen Liedern und bayrischen Gstanzln bestückten Programm unternehmen Gaby Fischer und Stofferl Maier einen unterhaltsamen Streifzug durch Erich Mühsams Leben und Werk und die turbulente Geschichte der Revolution. Zu Wort kommen dabei auch viele von Mühsams dichtenden Zeitgenossen, darunter Frank Wedekind, Joachim Ringelnatz, die Gräfin Reventlow, Oskar Maria Graf und andere mehr.

Gaby Fischer ist freischaffende Schauspielerin und Musicaldarstellerin und war viele Jahre an bedeutenden Bühnen in Deutschland und der Schweiz fest engagiert. Dort spielte sie zahlreiche große Rollen im Schauspiel und in Musicals und bestritt daneben eine Reihe musikalischer Soloprogramme und Lesungen.In den letzten Jahren war sie u.a.am Theater Regensburg, am Salzburger Landestheater und bei den Freilichtspielen in Feuchtwangen und Jagsthausen zu Gast.

Stofferl Maier alias Christoph Maier-Gehring blickt ebenfalls auf eine langjährige Theaterkarriere als Dramaturg, Regisseur und Vortragskünstler auf. In den letzten 15 Jahren hat er zahlreiche Lesungen mit Musik konzipiert und solistisch oder mit verschiedenen Partnern auf die Bühne gebracht. Seit Herbst 2013 ist er Kulturreferent des Landkreises Rosenheim.

Foto: Erich Mühsam

 

 
 
Flintsbacher

 

Samstag, 8. Dezember, 15 u. 17 Uhr, Kapelle


Hartmannsberger Advent

 

mit Bert Lindauer (Sprecher) und regionalen Volksmusikensembles

 

Ähnlich wie das Frühjahrssingen zählt auch der Hartmannsberger Advent zu einem festen Bestandteil im Konzertkalender auf Schloss Hartmannsberg. So beliebt ist diese traditionelle Veranstaltung, dass sie nachmittags gleich zweimal hintereinander, um 15 und um 17 Uhr, angeboten wird. Auch zum Hartmannsberger Advent bringt Bert Lindauer besinnliche und heitere Texte und Gedichte zur Advents- und Weihnachtszeit mit, auch hier sorgen Volksmusikensembles aus der Region für den  musikalischen Rahmen.

Foto: Flintsbacher Saitenbläser, Hartmannsberger Advent 2015

 

 

 

 

 

Karten für diese Veranstaltungen des Kulturvereins im Landkreis Rosenheim e.V. gibt es beim

i-Punkt-Ticketservice Bad Endorf (Tel. 08053 / 300850) oder beim Kroiss Ticket-Zentrum in Rosenheim (Tel. 08031 / 15001)